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Patrick Lohse schrieb am 23.01.2010 um 22:40
Hallo Frank, tolle Seite. Was würde ich nur machen wenn ich nicht ab und zu in deinen Katalog schauen könnte. Viele Grüße Patrick Lohse

Katalog der Privatpost post modern Dresden

Unten können Sie den Katalog der Postwertzeichen von post modern als pdf-Datei herunterladen.
Auf Grund des wachsenden Umfangs besteht der Katalog jetzt aus 3 Teilen. Er enthält alle mir bekannten Ausgaben der Jahre 2003 bis 2009.

Dieser Katalog ist urheberrechtlich geschützt, als Freeware kostet er aber nichts für die persönliche Verwendung für Ihr Hobby, in Fehl- oder Angebotslisten. Genauere Informationen finden Sie in der Katalogeinleitung.

 

Meine umfangreichen Dublettenangebote zum Sammelgebiet finden Sie hier. Stöbern könnte sich lohnen ;-)

Die folgenden Informationen könnten für Sie auch interessant sein, falls Sie zu den Leuten gehören, die sich für das Sammelgebiet der modernen Privatpost interessieren.

Neuigkeiten

Pleiten, Pech und Pannen

Veröffentlicht von Frank Heyne (admin) am 10.04.2010
Katalog post modern >>

In den zurückliegenden Monaten habe ich einige unerfreuliche Erlebnisse im Zusammenhang mit post modern gehabt, die ich dem interessierten Leser nicht vorenthalten möchte. Für Sie ist das sicher kurios oder lustig, aber für Absender und Empfänger der Sendungen war es höchst ärgerlich und frustrierend.

Hausnummer existiert angeblich nicht

Nicht zum erstenmal hatte ich einem Sammlerfreund in Dresden mit post modern eine Markensendung per Einschreiben geschickt. Doch diesmal kam der Brief zurück mit der Anmerkung, dass die Hausnummer nicht existieren würde. Der frustrierte Empfänger hat dann einen Screenshot seines Häuserblocks von Google Earth gemacht und mitgeteilt, wie der Postbote den Weg zur Haustür findet. Es stellte sich heraus, dass von post modern eine Aushilfskraft eingesetzt wurde, die zumindest in dem Falle erhebliche Orientierungsprobleme hatte. Im zweiten Versuch klappte die Zustellung dann, mit mehrtägiger Verspätung kam der Brief an.

Paketzusteller mit Leseschwierigkeiten

Ein Paket mit kostbarem Inhalt wurde von Dresden aus mittels post modern in den Nachbarort Radebeul verschickt. Nach einigen Tagen erhielt ich die Mitteilung, dass ich das Paket an einer bestimmten Stelle in Dresden abholen sollte, weil es nicht zustellbar wäre. Dem Paket lag ein Zettel bei, dass der Empfänger auf der besagten Straße in der Hausnummer 24 unbekannt wäre. Die nette Dame, die mir das Paket zurückgeben wollte, stutzte und sagte "Nanu, auf dem Paket ist doch aber die Hausnummer 34 vermerkt?". Der Empfänger wohnte also Nummer 34, der Postbote hat ihn in Nummer 24 gesucht.
Nach langem Telefonat mit der Hotline erklärte mir die nette Dame, dass ich das Paket da lassen darf und dass der Paketfahrer es an die richtige Adresse befördern wird. Am nächsten Tag bekomme ich einen Anruf von post modern, dass der Paketfahrer die Adresse nicht finden kann. Ich sage ist gut, ich frage beim Empfänger nach, ob der sich vielleicht verschrieben hat bei seiner Adresse. Der Empfänger reagiert ziemlich sauer und aufgebracht. Er teilt mir mit, dass er über post modern jede Woche eine größere Menge Briefsendungen erhält und nicht verstehen kann, wieso der Paketzusteller sein Haus nicht findet, was dem Briefzusteller ja keine Mühe macht. Da er dringend auf die Sendung wartet, bittet er um Mitteilung, wo bei post modern sich das Paket befindet, damit er es selbst dort abholen kann. Das war den Leuten dann wohl doch zu peinlich und sie haben eine kompetentere Kraft mit der Zustellung beauftragt, welche dann nach knapp 2 Wochen doch noch erfolgreich war.

Schneckenpost

Ich habe vor einem reichlichen halben Jahr einen Einschreibbrief mit Rückschein zu e-plus nach Potsdam geschickt. Der Rückschein kam bis heute noch nicht zurück. Nach ein paar Wochen frug ich an, ob und wann die Sendung zugestellt werden konnte und wann ich den Rückschein bekommen werden. Man wollte mich zurückrufen. Einen Rückruf bekam ich nicht, also habe ich ein paar Wochen später wieder nachgefragt, man hat wieder einen Rückruf zugesagt, der nicht ankam usw.. Nach reichlich 2 Monaten hatte sich die Sache dann erledigt, denn der Brief kam doch noch beim Empfänger an.

Das ist nur die Spitze des Eisbergs, die kleineren oder nicht beweisbaren Ärgernisse werde ich hier nicht auflisten.

Zuletzt geändert am: 10.04.2010 um 11:23

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Kommentare

Pleiten, von Gast am 01.08.2012 um 12:58
So was Verwundert mich nicht.bei Postmodern arbeiten überwiegend 400 Euro Kräften. Nichts gegen die Menschen, aber die haben einfach keine Verbundenheit mit so einen Arbeitgeber. Wer so seine Arbeitnehmer ausbeutet brauch sich da nicht wundern. verschicke schon lange nicht mehr mit Post Modern.

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